DRK, Pekip, Köln, Baby, Babykurs Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Familien-Bildung

Markus Metzger

Ansprechpartner

Herr Markus Metzger


Schönlautenbach 17
55743 Idar-Oberstein
Tel.:06781 50 60-0
Fax.: 06781 50 60-60

metzger(at)drk-kv-birkenfeld.de

 

Das Deutsche Rote Kreuz unterstützt Familien in verschiedenen Situationen.

Vor allem begleiten wir Familien in der Erziehung von Kindern. 

Hierzu bietet das Deutsche Rote Kreuz besondere Kurse an.

Zum Beispiel:

  • Eltern und Babys im 1. Lebens-Jahr.
    Die Kurz-Form heißt:
    EL-BA.
  • Spiel-Gruppe und Kontakt-Gruppe für Eltern.
    Die Kurz-Form heißt:
    Spie-Ko.
  • Baby-Betreuer-Ausbildung und Vermittlung.

Kernbestandteil sind die vom DRK konzipierten Kursangebote:

  • Erste Hilfe am Kind
  • Spiel- und Kontaktgruppen für Eltern 
  • Babysitterausbildung
  • EFFEKT - Entwicklungsförderung in Familien Eltern- und Kindertraining
  • PAULA - "Helfen ist ein Kinderspiel"
  • Spiele und Kontakt-Gruppe für Eltern mit Kindern bis 3 Jahren

    Kinder zwischen 1 und 3 Jahren

    Dieses Angebot ist für Eltern mit Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren.
    Kinder können hier den Umgang mit anderen Kindern lernen.
    Sie können spielen und sich zusammen weiter entwickeln.
    Dabei sammeln die Kinder wichtige Erfahrungen.

    Mütter und Väter

    DRK, Pekip, Köln, Baby, Babykurs
    Foto: A. Zelck / DRK

    Eltern können Gespräche mit anderen Eltern führen.
    So können sie Erfahrungen austauschen.
    Der Kurs-Leiter hört Ihnen bei Fragen und Problemen zu.
    So bekommen Sie Hilfe und Entlastung.
    Sie bekommen Informationen und Ideen für Spiele und Bewegungen.

    Die Kurs-Leiter

    Unsere Kurs-Leiter haben eine besondere Ausbildung.
    Sie helfen Ihnen bei Fragen zur Erziehung und Entwicklung von Kindern.

  • EFFEKT

    EFFEKT

    Was ist EFFEKT?

    EFFEKT besteht aus einem Elternkurs und spielerischen Kinderkursen, die sowohl einzeln als auch in Kombination angewendet werden können. Mit diesen Kursen kann die soziale Entwicklung der Kinder unterstützt werden. Zudem können Schwierigkeiten im Verhalten und in der Erziehung verhindert werden. Dies haben wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Erlangen-Nürnberg bestätigt. 

    Worum geht es?

    Kinder und Familien stehen heute vielen Herausforderungen gegenüber. Im Erziehungsalltag haben Eltern oft kleinere oder größere Probleme mit ihren Kindern.
    Eltern wünschen sich dann Hilfen und Tipps, wie sie damit umgehen können. 

    Am Institut für Psychologie der Universität Erlangen-Nürnberg beschäftigen sich Psychologen schon lange mit der Entwicklung und Erziehung von Kindern. In einem vom Bundesfamilienministerium geförderten Projekt wurden Kinder im Kindergartenalter über mehrere Jahre hinweg untersucht. Außerdem wurden Trainings entwickelt und erprobt, mit denen Kinder, aber auch deren Eltern, gefördert werden können.

    Elternkurs

    Der Elternkurs zur Erziehungsförderung ist für alle Eltern von Kindern im Alter von drei bis 10 Jahren geeignet. Der Kurs enthält Tipps für Erziehungsprobleme. Es geht zum Beispiel um folgende Fragen:

    • Wie kann ich das Selbstvertrauen meines Kindes stärken?
    • Wie erkläre ich meinem Kind klare Regeln?
    • Wie kann ich mit schwierigen Erziehungssituationen umgehen?
    • Wie kann ich Stress in der Erziehung besser bewältigen?
    • Wie unterstütze ich die Freundschaften meines Kindes am besten?

    An fünf Kursabenden (oder Nachmittagen) zu jeweils 90 bis 120 Minuten bekommen Sie Informationen und Tipps. Dabei können Sie auch mit anderen Eltern Ihre Erfahrungen austauschen. Zu jedem Termin gibt es ausführliche Materialien und Zusammenfassungen.

    Der Kursleiter/die Kursleiterin wurde bon der Universität Erlangen-Nürnberg ausgebildet. 

    Kinderkurs

    Der Kinderkurs "Ich kann Probleme lösen" (IKPL) ist für alle Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren geeignet. Hier üben die Kinder:

    • Gefühle bei sich selbst und anderen Kindern wahrzunehmen
    • Gründe für das Verhalten anderer Kinder zu erkennen
    • die Folgen des eigenen Verhaltens einzuschätzen
    • Lösungen für Konflikte mit anderen Kindern zu entwickeln

    In 15 Kurseinheiten zu jeweils 45 bis 60 Minuten werden den Kindern die Inhalte spielerisch vermittelt. Die Kinder lernen mit Handpuppen und Bildern und es werden Sing- und Bewegungsspiele gemacht. 

    Der Kursleiter/die Kursleiterin wurde von der Universität Erlangen-Nürnberg ausgebildet. 

    EFFEKT Interkulturell

    Um den Bedürfnissen von Familien mit Migrationshintergrund gerecht zu werden, wurden unsere Trainings für diese Zielgruppe adaptiert. Die Anpassungen betreffen sowohl sprachliche als auch inhaltliche Aspekte. 

    Elternkurs - interkulturell

    Der Elternkurs wurde um eine weitere Einheit mit den Themen Werte, Zweisprachigkeit und "Wir und die Anderen" ergänzt und umfasst somit sechs Gruppensitzungen, die ebenfalls zwischen 90 und 120 Minuten dauern. 

    Bei der Kursdurchführung wurde darauf geachtet, den Kurs sprachlich zu vereinfachen und den Eltern noch häufiger die Möglichkeit zu geben, die Inhalte des Kurses in praktischen Übungen umzusetzen.

    Die Materialien für die Eltern zeichnen sich durch weniger Text, mehr Beispiel und mehr Illustrationen aus und sind in verschiedenen Sprachen erhältlich. 

    Kinderkurs - interkulturell

    Die Veränderungen im Kinderkurs betreffen vor allem Vereinfachungen hinsichtlich der Komplexität der Inhalte und der verwendeten Sprache. Komplexere Einheiten wurden zugunsten von mehr spielerischen und Bewegungselementen verändert.

    Die begleitenden Elternbriefe liegen in mehreren Sprachen vor. 

  • PAULA - "Helfen ist ein Kinderspiel"

    PAULA - "Helfen ist ein Kinderspiel"

    Das Paula-Konzept

    "Paula -  Helfen ist ein Kinderspiel" - so lautet das Projekt des rheinland-pfälzischen Roten Kreuzes für Vorschulkinder. Mit dem Projekt werden Kinder im Alter zwischen 5 und 6 Jahren spielerisch und kindgerecht an die Themen "Erste Hilfe" und "Hilfsbereitschaft" herangeführt.

    Wesentliches Ziel ist es, den Kindern Selbstsicherheit am Helfen zu vermitteln, damit sie im Notfall aus Eigeninitiative und Selbstverständnis heraus handeln können. 
    Es geht darum, umsichtiges und unfallvermeidendes Verhalten zu schulen und soziale Kompetenzen wie z. B. Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein gegenüber schwächeren und hilfsbedürftigen Menschen einzuüben.

    Eine tragende Rolle spielte die Namensgeberin des Projekts - PAULA. Als pädagogisch einsetzbare Handpuppe gelingt es ihr die Herzen der Kinder im Sturm zu erobern. Sie ist sowohl Projektionsfläche für die Unzulänglichkeiten des "Kinderdaseins" als auch eine wichtige Vermittlerin zwischen den Kindern der Kursleitung.

    Paula informiert

    Pro Kindergarten/Kita-Gruppe werden jeweils zwei Termine à zwei Stunden mit höchstens 16 Kindern durchgeführt (Kostenpauschale: 88 Euro).

    Daran schließt sich der Besuch der nächstliegenden DRK-Rettungswache oder die Vorführung eines Rettungswagens vor Ort an. 

    Zum Abschluss erhalten die Kinder eine persönliche Paula-Teilnahme-Urkunde und ein kleines Präsent. 

  • Baby-Betreuer-Ausbildung und Vermittlung
    • die Versorgung und Pflege von Babys und Kleinkindern
    • altersgerechte Spielanregungen
    • das Verhalten in schwierigen Situationen
    • Unfallverhütung und Erste Hilfe im Notfall
    • und vieles mehr

    Zum erfolgreichen Kursabschluss erhalten die Jugendlichen ein DRK-Babysitterzertifikat. Durch Babysittervermittlungsdienste können interessierte Familien und DRK-Babysitter wohnortnah zusammengeführt werden.

    Das Deutsche Rote Kreuz bildet Baby-Betreuer aus.

    Sie lernen alle wichtigen Dinge für den Umgang mit Kindern.

    Diese Ausbildung können Jugendliche ab 14 Jahren machen.

    Dabei lernt man zum Beispiel:

    • Versorgung von Babys und kleinen Kindern.
    • Spiele und Beschäftigung mit Kindern.
    • Verhalten in schwierigen Situationen.
    • Erste Hilfe bei einem Not-Fall.

    Nach der erfolgreichen Ausbildung bekommt man einen Zettel.

    Man sagt auch:

    Ein Zertifikat.

    Dieser Zettel bestätigt:

    Diese Person hat die Baby-Betreuer-Ausbildung bestanden.

    Das Deutsche Rote Kreuz vermittelt auch Baby-Betreuer.

    Fragen Sie dazu bitte beim Deutschen Roten Kreuz in Ihrer Stadt nach.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.